Solarenergie

Solarenergie ist Energie zum Nulltarif. An einem einzigen Tag sendet die Sonne genug Energie um den Energiebedarf der gesamten Erdbevölkerung 180 Jahre lang zu decken.

Zur Zeit wird dieses enorme und schier unerschöpfliche Energievorkommen jedoch nur zu etwa 2% genutzt.
Meist geschieht dies auf industrieller Ebene, in den so genannten Solarkraftwerken. Doch immer mehr Privathaushalte gesellen sich zu den Solarenergienutzern. Auf dem Markt werden bereits verschiedene Solaranlagen und Solarkollektoren angeboten.
Sich als Verbraucher für die Nutzung von Solarenergie zu entscheiden ist nicht nur von ökonomischen Standpunkt her reizvoll, sondern ist auch aus ökologischer Sicht eine vernünftige Entscheidung. Solarenergie gehört zu den regenerierenden Energien. Ihr Vorkommen ist unerschöpflich und wird sozusagen mit jedem Sonnenaufgang erneuert. Herkömmliche Energiequellen, wie Erdöl oder Erdgas gehen wohlweislich ihrem Ende entgegen. Erschwerend kommt hinzu, dass schon bei der Gewinnung, Weiterverarbeitung und schließlich später dann beim Verbrauch erhebliche Umweltbelastungen auftreten. Auch wird etwa ein Drittel der Energie schon allein im Vöderungs- und Weiterverarbeitungprozess verbraucht.

Solarenergie ist Umweltfreundlich

Solarenergie dagegen ist 1000% umweltfreundlich. Ein weiterer und gar nicht zu verachtender Vorteil der Solarenergie ist die Tatsache, dass sie vom Staat gefördert wird. Hinsichtlich der weltweiten Energiekrise und dem durch die Umweltverschmutzung ausgelöstem Weltklimawechsel fördert der Staat nun alles, was Energie spart und umweltfreundlich ist.
Das Unterstützungsprogramm reicht von finanzieller Direktförderung bis zu Zins-günstigen Darlehen durch das KfW Kreditprogramm. Tauschen Sie als Hauseigentümer ihr altes Heizgerät gegen Solarenergie, erhalten Sie einen auf 20 Jahre festgelegten günstigen Zins.
Diese teils recht hohen Förderungsprogramme wären ein weiterer guter Grund schnell zu handeln und sich für die Solarenergie zu entscheiden.

Links zum Thema Solarenergie:

Solarenergie

Solaranlagen

Photovoltaik



Nutzung der Solarenergie

Solarenergie wird überwiegend zur Warmwasserbereitung und als Heizungsunterstützung genutzt.
Etwa 40% aller Energie wird gegenwärtig in öffentlichen Gebäuden und Privathaushalten verbraucht. Würde man alternative Energiequellen einsetzen, zu denen ja auch die Solarenergie gehört, könnte man davon wiederum gute 70% einsparen.
Bei Solarenergieanlagen muss man zwei Systeme unterscheiden.

Da sind einmal die so genannten Solarmodule, die nach dem Prinzip des in der Sonne liegenden Gartenschlauchs arbeiten.
Hier wird eine Wärmeträgerflüssigkeit (meist ein Wasser-Frostschutzmittelgemisch) von der Sonne erwärmt. Die erhitzte Flüssigkeit wird in einen speziell isolierte Speicher geleitet, wo sie dann die Wärme an das dort befindliche Nutzwasser abgibt , welches dann schließlich für Küche und Bad genutzt werden kann.
Das zweite System beruht auf Photovoltaikzellen, in welchen Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom umgewandelt wird. Dies ist in etwa und in in sehr groben Zügen mit dem Solar-Taschenrechner zu vergleichen. Hier werden neulich immer mehr Siliziumzellen anstatt der herkömmlichen Lithiumzellen benutzt. Silizium ist viel weiter verbreitet und somit auch um einiges preiswerter als Lithium.

Solarmodule und auch Photovoltaikzellen werden entweder auf den Dächern von Privathäusern, öffentlichen Gebäuden oder Industrieanlagen montiert, es sind aber auch freistehende Modelle erhältlich. Die Montage solch einer Anlage ist relativ leicht und den einmaligen Kostenanfall hat man schnell heraus gewirtschaftet. Wer Sonne tankt, senkt Energiekosten.
Doch nicht nur das ganz private Wohnklima wird begünstigt, sonder was noch viel wichtiger ist ... das gesamte Weltklima kann erheblich verbessert werden.
Tun Sie sich selbst und der Umwelt etwas Gutes und entscheiden Sie sich für Solarenergie.